Was der Loser sieht — und was nicht

17. September 2026

Der Parkplatz am Ende der Loser Panoramastraße liegt auf 1 585 Metern, und trotzdem ist er rundum zu. Ich habe die ganze Straße durchgerechnet, beide Parkplätze, beide Bergstationen und den Gipfel, dazu die Contestlogs: wer von dort erreichbar wäre. Nach Deutschland schaut nur einer, und zu dem muss man gehen.

Dunkle Karte 700 Kilometer um den Loser-Parkplatz mit Staatsgrenzen: der Randbogen ist rundum bernstein, die Striche vom Parkplatz aus enden nach wenigen Kilometern; dazu die Zahlen +15° bis +27° nach Deutschland und 120° bis 180° als am wenigsten verdeckter Sektor
1 585 m · JN67VP

Der dritte Standort nach Feuerkogel und Grünberg, und der erste mit Straße: die Loser Panoramastraße führt von Altaussee auf 1 585 Meter, oben ein Parkplatz mit Umkehrplatz, das Bergrestaurant, die Bergstation der Panoramabahn. Darunter, bei der Loserhütte, ein zweiter Parkplatz auf 1 506 Metern. Man fährt mit dem Auto hin, baut auf, fertig — so war der Gedanke.

Auf den Loser führt aber nicht nur die Straße. Die Panoramabahn fährt von Altaussee auf 1 604 Meter, darüber endet der Sessellift Loserfenster auf 1 757 Metern — eine Bergstation steht meist ein Stück höher und freier als der Parkplatz. Also alles gerechnet: Parkplätze, Straße, beide Bergstationen und den Gipfel.

Wie

Die Methode ist dieselbe wie bei den fünf Standorten davor: SRTM-Geländemodell, ein Strahl je Grad, zehn Meter Antenne, 4/3-Erde, 500 Kilometer weit, die Namen der Hindernisse aus der Wikipedia. Neu ist der zweite Schritt aus dem letzten Beitrag: die 3 215 Contestlogs der IARU-Conteste 2024 und 2025 auf den Standort umgerechnet — für jede Station Peilung, Entfernung und die Frage, ob der Horizont in ihre Richtung frei ist. Diesmal nicht nur für einen Punkt, sondern für die ganze Straße, Stützpunkt für Stützpunkt, dazu beide Bergstationen und den Gipfel.

Rundum

Polardiagramm des Radiohorizonts vom Loser-Parkplatz: rundum rot, nach Norden und Westen bis über zwanzig Grad, nach Südosten am flachsten

Es gibt keine zweite Hälfte. Alle 360 Peilungen sind zu. Der Parkplatz liegt in einer Mulde unter der Loser-Kuppe: nach Norden und Westen steigt das Gelände innerhalb von hundert Metern um fünfzig, sechzig Meter an — das sind +15° bis +27° in genau die Richtung, in der Deutschland liegt. Nach Osten die Bräuning Zinken und die Trisselwand, +1,5 bis +4°. Nur nach Südosten, zwischen 120° und 180°, kommt der Horizont auf +0,4 bis +1,5° herunter — dort stehen Tauern und Dachstein in vierzig, fünfzig Kilometern. Das ist die Richtung nach Graz und Slowenien, nicht nach Nürnberg.

Vom Parkplatz Loserhütte, achtzig Meter tiefer, ist es dasselbe Bild: 360 Peilungen zu, nach Deutschland +15 bis +22°, München +8,5°, Rosenheim +4,6°.

RichtungWas den Horizont setztEntfernungWinkel
240–⁠60°die Loser-Kuppe und der Augstsee-Sattel direkt über dem Parkplatz0,1–0,4 km+4…⁠+27°
60–⁠120°Bräuning Zinken, Trisselwand0,3–4 km+1,5…⁠+3,8°
120–⁠180°Wölzer Tauern, Sölkpass, Hochwildstelle36–50 km+0,4…⁠+1,5°
180–⁠240°Elendberg, Koppenkarstein, Dachstein22–41 km+1,0…⁠+2,5°

Der Platz

Lageplan des Platzes am Loser aus dem Laserscan mit Orthofoto: Höhenlinien alle zwei Meter, die drei Mastplätze und die Strahlrichtungen

Das Gelände der ersten 136 Meter rund um den Platz kommt aus dem Laserscan des BEV mit vier Meter Raster — Bäume, Gebäude und Kuppen inbegriffen. Der Boden am Mast liegt bei 1594,7 Metern.

AntennenhöheRichtungen, die das Nahfeld sperrt
6 m196°
8 m178°
10 m164°
12 m152°
15 m145°

Auch mit zehn Metern Mast sperrt das Nahfeld noch 164 Grad — das ist zusätzlich zu dem, was der Fernhorizont ohnehin zumacht.

Die Straße

Reliefkarte des Losers mit der Panoramastraße: jeder Straßenpunkt als Kreis, gefärbt nach dem Horizontwinkel Richtung Deutschland; alle gelb bis dunkelrot, keiner grün; dazu beide Parkplätze, beide Bergstationen, das Loserfenster und der Gipfel mit ihren Werten

Die Frage war, ob es irgendwo an der Straße besser geht. Also für 157 Straßenpunkte aus OpenStreetMap je 41 Peilungen von 270° über Nord bis 30° und die Winkel zu dreißig deutschen Städten gerechnet. Die Antwort ist eindeutig: nirgends. Die ganze Straße liegt an der Süd- und Ostflanke des Berges, und der Berg steht immer im Norden. Die am wenigsten schlechte Stelle liegt auf 1 238 Metern in den Kehren unterhalb der Loserhütte — dort kommen Nürnberg und Köln auf +0,8° herunter, München auf +2,7°, Berlin bleibt bei +17°. Immer noch alles über der Waagrechten.

Die Bergstationen

Zwei Bahnen enden oben am Loser, beide knapp unter dem Kamm. Die Koordinaten der Bergstationen stammen aus OpenStreetMap, die Höhen aus dem Geländemodell: Panoramabahn 47,66137 N / 13,78712 O, Sessellift 47,66389 N / 13,78130 O.

Die Panoramabahn

Polardiagramm des Radiohorizonts von der Bergstation der Loser-Panoramabahn: rundum rot, nach Norden und Westen bis über achtzehn Grad, nach Südosten am flachsten

Alle 360 Peilungen sind zu. Die Station steht am Fuß des Hochanger-Rückens, der vom Loser-Gipfel nach Osten zieht: nach Norden und Westen steigt das Gelände innerhalb von hundert bis siebenhundert Metern um sechzig bis zweihundert Meter an. Das sind +14° bis +19° in Richtung Deutschland — und nach Deutschland liegt Salzburg genauso, +17°.

RichtungWas den Horizont setztEntfernungWinkel
330–⁠60°Augstsee-Sattel, Atterkogel0,1–1 km+3…⁠+16°
60–⁠140°Backenstein, Trisselwand0,2–23 km+1,0…⁠+3,6°
140–⁠200°Grimming, Kammspitz, Wölzer Tauern, Hochwildstelle9–54 km+0,3…⁠+1,7°
200–⁠240°Dachstein, Sarstein0,6–27 km+0,9…⁠+5,1°
240–⁠330°der Rücken über der Loserhütte, Hochanger0,1–1 km+5,5…⁠+18,8°

München +17,2°, Nürnberg +16,4°, Berlin +14,3°, Prag +12,5°, Linz +10,3°. Auch nach Osten hilft die Trisselwand nicht: Wien +2,2°, Bratislava +2,5°, Budapest +3,0°, Graz +2,5°. Am flachsten ist es nach Südosten, wo nur noch die Tauern in vierzig, fünfzig Kilometern stehen — Zagreb +0,7°, Ljubljana +1,1°. Knapp, aber zu.

Was heißt das in Stationen? Innerhalb von 700 Kilometern stehen 2 249 Contest-Stationen mit Log. Mit freiem Horizont erreicht die Panoramabahn davon keine einzige. Rechnet man großzügig und nimmt alles bis +0,5° Horizontwinkel dazu — das ist Beugung über die Kante, ein paar Dezibel, keine Mauer —, sind es 22: elf Slowenen, sieben Kroaten. Bis +1,0° sind es 120, fast alle in Kroatien und Slowenien. Kein Deutscher, kein Tscheche, kein Pole.

Der Sessellift

Polardiagramm des Radiohorizonts von der Bergstation des Sessellifts Loserfenster: nach Norden und Westen rot bis zwanzig Grad, nach Südosten nur noch knapp über der Waagrechten

Hundertfünfzig Meter höher, und nach Norden ändert sich nichts: der Hochanger steht hundert Meter neben der Station, +9° bis +20°, München +20,4°, Nürnberg +18,7°, Berlin +9,2°, Prag +6,6°. Der Kamm ist einfach noch nicht überwunden — das passiert erst am Gipfel, noch einmal achtzig Höhenmeter weiter oben.

Was sich ändert, ist der Südosten. Von 110° bis 170° liegt der Horizont nur noch +0,1° bis +1,0° über der Waagrechten: Graz +0,4°, Zagreb +0,4°, Ljubljana +0,6°, Wien +1,0°. Immer noch zu, aber so knapp, dass es mit Beugung geht. In Stationen: mit freiem Horizont wieder null; bis +0,5° dann 188 (Kroatien 73, Slowenien 29, Slowakei 24); bis +1,0° 436, darunter 137 Kroaten, 65 Italiener, 62 Slowenen. Das wäre, wenn man will, ein Südost-Standort für den Adria-Raum — mit einigen Dezibel Handicap in jede Richtung und ohne ein einziges deutsches Log in Reichweite. Und ob der Sessellift im September fährt, muss man vorher fragen.

Der Gipfel

Polardiagramm des Radiohorizonts vom Loser-Gipfel: von West über Nord bis kurz vor Nord frei, nach Nordosten das Tote Gebirge, nach Süden Dachstein und Tauern

Erst ganz oben ändert sich das Bild. Vom Loser-Gipfel, 1 838 Meter, eine halbe Stunde zu Fuß von der Bergstation, ist der Kamm überwunden: von 269° über Nord bis 359° frei, −0,3 bis −1,0°. München −0,97°, Nürnberg −1,02°, Köln −1,01°, Berlin −0,75°, Passau −0,77°, Dresden −0,77°. Knapp nur Rosenheim (−0,55°, hinter dem Untersberg) und Erfurt (−0,17°, der Große Höllkogel bei 333°). Nach Nordosten macht der Schönberg zu (+2,3°), nach Süden alles andere. Ein Nordwest-Platz — so gut wie der Feuerkogel in diese Richtung, aber ohne Auto und ohne Dach.

Das Loserfenster auf 1 781 Metern, ein paar Minuten unter dem Gipfel, wäre der Kompromiss: Nürnberg, Köln, Berlin frei, München mit +2,4° hinter dem Kamm.

Die vier Plätze am Loser

Balkendiagramm der erreichbaren Contest-Stationen für vier Standorte: Bergstation Panoramabahn null frei, Sessellift null frei, Loser-Gipfel 853 frei, Feuerkogelhaus 1 388 frei; daneben die Zahlen bis +0,5° und bis +1° Horizontwinkel

Das Diagramm sagt, was die Karten sagen, nur in einer Zahl. Die zwei Bergstationen: null. Der Loser-Gipfel, eine halbe Stunde zu Fuß über dem Sessellift: 853 Stationen mit freiem Horizont, 696 davon in Deutschland. Und das Feuerkogelhaus, zu dem ebenfalls eine Seilbahn fährt: 1 388.

Die Bergstation, die nach Deutschland schaut, steht nicht am Loser. Sie steht am Feuerkogel.

Die Karte

Bis 700 Kilometer

Karte um den Loser-Parkplatz mit Staatsgrenzen, zwischen 200 und 700 Kilometer Radius: die Striche vom Parkplatz aus enden alle nach wenigen Kilometern, der Randbogen ist rundum bernstein
Radius 200 km

Die Karte zeigt, was die Zahlen sagen: die Striche vom Parkplatz aus enden nach hundert Metern bis fünfzig Kilometern, egal wie weit man den Radius aufzieht. Auf der Übersicht bis 800 Kilometer ragt von 78 Gebirgen nur der Hochgolling (43 km, 182°, +1,5°) über die Waagrechte, und der ist nach Süden.

Beide Karten als PDF: Zoom 180 km und Übersicht 800 km.

Reliefkarte 180 Kilometer um die Bergstation der Panoramabahn, für jede Peilung ein Strich bis zu dem Gelände, das den Horizont bildet — alle rot, alle kurz

Auf dem Zoom sieht man, wie kurz die Striche sind: nach Norden und Westen enden sie nach hundert Metern, am Rücken über der Loserhütte. Nur nach Südosten reichen sie bis zu den Tauern.

Verdeckte Richtungen sind auf mindestens sechs Prozent des Radius gezogen, damit man sie sieht — die echten Striche wären hundert Meter lang. Beide Karten als PDF: Zoom 180 km mit den Bergnamen und Übersicht 800 km mit der nummerierten Liste — 78 Gebirge und Gipfel, von denen ein einziger, der Hochgolling bei 183°, tatsächlich über die Waagrechte ragt. Alle anderen sind hinter dem Rücken neben der Station verschwunden, bevor sie überhaupt zählen.

Die Stationen

Dunkle Karte 700 Kilometer um Loser, jede Contest-Station ein Punkt: hell, wo der Horizont frei ist, bernstein dahinter; dazu die sechs Rotorstellungen der Anlage

Von den 2 120 Stationen in den Logs steht keine einzige über dem Horizont. Das ist kein Rundungsfehler: in allen 360 Richtungen liegt Gelände über der Waagrechten.

Die Anlage

Blatt „Die Antennenanlage“: Polardiagramm der Stationen bis 500 Kilometer um Loser, je zehn Grad als Balken nach Land gestapelt, dazu die drei Stellungen des DL-Stacks und die drei des Rotor-Stacks

Die Anlage, die am Stuhleck steht, bringt hier nichts: drei Masten, zwei Rotoren, 1 000 Watt — und keine einzige Station, weil der Horizont in jeder Richtung über der Waagrechten liegt. Die Rechnung steht trotzdem hier, damit der Vergleich ehrlich bleibt.

In drei Dimensionen

Ziehen dreht, das Rad zoomt. Die Regler drehen die beiden Stacks, die Knöpfe springen auf die gerechneten Stellungen. Im Vollbild öffnen

Derselbe Blick für jeden Standort: das Gelände kommt aus dem Laserscan des BEV, darüber liegt das Orthofoto, die beiden Masten stehen mit ihren gerechneten Höhen darauf. Die Schilder am Rand sind Städte — hell heißt über dem Horizont, grau dahinter.

Der Vergleich

Balkendiagramm aller Standorte der Reihe mit derselben Anlage: je Standort ein Balken der erreichbaren Stationen, nach Ländern gestapelt

Alle Standorte dieser Reihe mit derselben Anlage, derselben Zählregel und denselben Logs — nur so sind die Zahlen vergleichbar. Erreichbar heißt: Horizont unter der Waagrechten und genug Gewinn für die Entfernung (6 dBi bis 300 km, danach 3 dB je weitere 100 km), bei 1 000 Watt auf dem System, mit dem gerade gearbeitet wird. Beide großen Antennen hängen am Rotor — gezählt wird deshalb, was über den ganzen Contest erreichbar ist, nicht was eine feste Stellung gerade abdeckt.

Gezählt wird auf den IARU-Logs 2024/2025 und dem Marconi 2025: die erfassen jedes Land gleich. Die DARC-Liste deckt nur Deutschland ab — sie steht als eigene Spalte daneben, sonst gewinnt jeder Standort, der nach Westen schaut, allein durch die Datenlage.

StandorterreichbarDeutschlandDARC-Liste≤ 500 kmZugang
Stuhleck · 1 770 m1 549326569962Auto bis oben
Traisner Hütte · 1 304 m1 482569988877Sessellift, dann zu Fuß
Grünberg · 989 m1 4177001 271826Seilbahn, Gasthaus
Feuerkogelhaus · 1 591 m1 3025881 056726Seilbahn, Gasthaus
Braunsberg · 337 m1 172454814740Auto bis oben
Gaisberg · 1 272 m1 0556281 199618Auto bis oben
Hochkar · 1 478 m438321559247Auto bis oben
Loser · 1 585 m0000Auto bis oben

Loser steht damit auf Platz 8 von 8.

Wer die älteren Beiträge dieser Reihe kennt, findet dort andere Zahlen: Die wurden mit der ersten Bestückung gerechnet — ein Yagi-Stack und ein Vierfachquad-Stack mit 69° Keulenbreite. Seit die Wahl auf zwei schmale 12JXX2-Stacks gefallen ist, verschiebt sich die Reihenfolge: Mehr Gewinn, weniger Breite bevorzugt die Standorte, deren Stationen in einer Richtung gebündelt liegen, und kostet die, die rundum offen sind. Die festen Tonnas auf Mast 3 holen einen Teil dieser Breite zurück.

Die Daten

StandortLoser — Parkplatz am Ende der Panoramastraße
Koordinaten47,66047 N / 13,78493 O · 1 585 m · JN67VP
ZugangStraße bis zum Platz
Horizont freikeine Richtung
Grad frei / knapp / zu0° / 0° / 360°
Stationen ≤ 700 km0 frei, 0 knapp, von 2 120
Deutschland (IARU)0 frei, 0 knapp, von 689
Deutschland (DARC-Liste)0 unter der Waagrechten von 1 287
Anlagedrei Masten · Mast 1 10 m (2 × 12JXX2 auf 6,9/9,7 m, Rotor) · Mast 2 7 m (2 × 12JXX2 auf 3,9/6,7 m, Rotor) · Mast 3 7 m (2 × 9-el-Tonna auf 3,9/6,7 m, fest)
Stellungen—
umgeschaltet · 1 000 W0 · ≤ 500 km 0 · DL 0 · mit drei festen Stellungen je Rotor 0
geteilt · je 500 W0 · ≤ 500 km 0 · DL 0
alle drei zugleich · je 333 W0 · ≤ 500 km 0 · DL 0
ohne den Tonna-Mast0 statt 0
Σ Kilometer0 km
mit strengem Maßnur Richtungen unter −0,3°: 0 · ≤ 500 km 0 · DL 0

Was das heißt

Vom Auto aus ist der Loser kein Contest-Standort — in keine Richtung, am wenigsten nach Deutschland. Die Panoramastraße hat keine bessere Stelle, die Bahnen enden unter dem Kamm. Wer hier nach Norden funken will, trägt die Station auf den Gipfel und bekommt dafür einen Horizont, der von München bis Dresden −0,75 bis −1,0° tief liegt. Für alles andere sind Grünberg und Feuerkogel die besseren Adressen.

Vorbehalt

Rechnung, keine Messung. Gerade im Nahbereich — die Kuppe hundert Meter neben dem Parkplatz — hängt das Ergebnis am Dreißig-Meter-Raster des Geländemodells; die Größenordnung stimmt, das einzelne Grad nicht. Ob am Parkplatz noch eine Ecke ist, die um die Kuppe herumschaut, sieht man vor Ort besser als in der Rechnung.

Das Geländemodell hat dreißig Meter Raster, kennt weder die Station selbst noch das Restaurant daneben und rechnet die Standardatmosphäre. An einem Standort, der nach Norden +14° zu hat, ändert davon nichts etwas. Die Stationszahlen sind Logs, keine Stationen, und zwei Jahre alt.

73 · OE5SOS